Artikeltyp: Fachbuch

Bindung im Kindesalter

Diagnostik und Intervention

Das Buch zeigt die praktische Bedeutung von Bowlbys Bindungstheorie auf, erläutert ihre Grundzüge und bietet Einblicke in Diagnoseverfahren und Praxis bindungsgeleiteter Interventionen bei verhaltensauffälligen Kindern.
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Die Stärkung der Eltern-Kind-Bindung

Strategien für die Arbeit mit Eltern aus Risikofamilien (STEEP-Programm)

„Dieses Praxisbuch enthält ein bewährtes und erprobtes Trainingsprogramm zur Förderung von guten Eltern-Kind-Bindungen. Es kann in allen Fällen – auch präventiv – eingesetzt werden, in denen es zu frühen Störungen nach der Geburt kommt. Gute Erfolge zeigen sich bei Familien aus problematischen Verhältnissen, bei Alleingebärenden und allgemein bei überforderten Eltern.“
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Methodenhandbuch Kinder und Jugendliche

aus suchtbelasteten Familien

In diesem Methodenhandbuch finden Praktikerinnen für ihre Arbeit mit Kinder und Jugendliche, die in suchtbelasteten Familien und Lebensgemeinschaften aufwachsen, wertvolle Maßnahmen der selektiven Prävention und teils auch der therapeutischen Intervention.
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SHIFT – Ein Elterntraining

für drogenabhängige Mütter und Väter von Kindern zwischen 0 und 8 Jahren

„Das Elterntraining „SHIFT“ ist ein standardisiertes Behandlungs- und Präventionsmanual für die Gruppenarbeit mit Eltern, die von illegalen Drogen abhängig sind oder waren.“
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Alkohl und Schwangerschaft

Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte

„“In allen Phasen der Schwangerschaft wirkt Alkohol bei mütterlichem Alkoholkonsum auf das sich entwickelnde Kind toxisch ein. Embryo und Fetus sind durch die Plazenta und Eihäute in keiner Weise vor den schadigenden Einflüssen geschützt und erfahren mit gleicher Konzentration wie die Mutter die pathologischen Auswirkungen auf aIle Organsysteme und Funktionen.“
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Das Geheimnis glücklicher Kinder

„Der Psychologe und Familientherapeut Steve Biddulph gibt Eltern Handlungsanleitungen zu einem entspannteren und konfliktfreieren Umgang mit ihrem Nachwuchs. Hier erfahren Eltern, was in ihren Kindern wirklich vor sich geht und wie man am besten darauf reagiert.“
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Kinder und Jugendliche aus alkohol­belasteten Familien.

Stand der Forschung, Situations- und Merkmalsanalyse, Konsequenzen

„Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit einer Gruppe von Kindern, die in Deutschland noch immer allzu oft übersehen und vernachlässigt werden. Es geht um Kinder und Jugendliche, deren Eltern ein schweres Alkoholproblem haben.“
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Die Seele fühlt von Anfang an

Wie pränatale Erfahrungen unsere Beziehungsfähigkeit prägen

„Neueste Erkenntnisse der Pränatalen Psychologie zeigen: Beziehungsschwierigkeiten und Bindungsprobleme können ihren Ursprung in der vorgeburtlichen Lebenszeit haben. Manche Probleme von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen lassen sich erst verstehen und lösen, wenn wir auch die im Mutterleib gemachten Erfahrungen berücksichtigen.“
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Kinder aus sucht­belasteten Familien stärken:

Das »Trampolin«-Programm (Therapeutische Praxis)

„Kinder, deren Eltern Alkohol- oder Drogenprobleme haben, sind häufig sehr belastet und in ihrer Entwicklung gefährdet. Das evidenzbasierte Trampolin-Programm stärkt diese Kinder auf vielfache Weise, indem es ihnen effektive Stressbewältigungsstrategien vermittelt.“
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Kinder aus alkohol­belasteten Familien:

Entwicklungsrisiken und Chancen (Klinische Kinderpsychologie)

„Das Aufwachsen in einer suchtbelasteten Familie kann für die Kinder langfristige Folgen haben, die auch im Erwachsenenalter noch spürbar sind. Allerdings gibt es auch viele Betroffene, die später ein weitgehend normales Leben führen können.“
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Wie erleben Kinder die Alkohol­abhängigkeit

in der Familie

„Es gibt wenig Informationen darüber, wie Kinder und Jugendliche die Alkoholkrankheit in der Familie erleben und verarbeiten.Die Autorin interviewte Erwachsene, die als Kinder und Jugendliche mit alkoholkranken Vätern aufwuchsen.“
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Methoden­handbuch Kinder und Jugendliche

aus sucht­belasteten Familien

„Kinder und Jugendliche, die in suchtbelasteten Familien und Lebensgemeinschaften aufwachsen, weisen ein besonders hohes Risiko auf, später selbst eine Abhängigkeitserkrankung und/oder eine andere psychische Störung zu entwickeln.“
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