Das Angebot des MutterKindWohnens

für substituierte Frauen und ihre Kinder

„Seit 2007 hält der Träger FrauSuchtZukunft, Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e. V., Berlin, Angebote für substituierte Frauen vor. […] Gemäß dem Leitbild von FrauSuchtZukunft finden substituierte Frauen in allen Einrichtungen und Projekten des Trägers geschützte Räume vor, um Gewalterfahrungen bearbeiten zu können, eigene Wege aus der Sucht zu finden, Verhaltensmuster, die sie verändern wollen, zu erkennen und zu bearbeiten und neue Lebensentwürfe zu entwickeln.

Die Mitarbeiterinnen motivieren und unterstützen die Hilfe suchenden Frauen, selbstbestimmt zu leben und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. […] Eine Schwangerschaft ist für eine opiatabhängige Frau eine Indikation zur Substitutionsbehandlung, um das ungeborene Kind vor Schädigungen und Gefährdungen während der Schwangerschaft zu schützen und die gesamte soziale, psychische und physische Situation der schwangeren Frau zu stabilisieren…“*

Autorinnen: Elke Rasche, Sabine Heintze
erschienen 2016 in: Frauensuchtarbeit in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme. transcript Verlag
ISBN: 978-3-8376-3285-9

*aus dem Inhalt

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