Ein klares „Nein“ zur Sucht

Suchtprävention

Laut Untersuchungen der deutschen Suchthilfestatistik mussten sich im Jahr 2011 über 313.000 Menschen ambulant und mehr als 37.000 stationär in ausgesuchten Einrichtungen gegen ihre Sucht behandeln lassen. Im Jahr zuvor waren 20 Prozent der Patienten in ambulanter und 10 Prozent der Patienten in stationärer Behandlung unter 25 Jahre alt.
Dabei hat die Sucht viele Gesichter. Neben der Abhängigkeit von Stoffen wie Drogen treten immer häufiger auch Süchte nach bestimmten Tätigkeiten auf: Beispiele sind Essstörungen, Spiel- und Computersucht. Noch immer weit verbreitet unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind die sogenannten „Alltagsdrogen“. So sank zwar die Anzahl rauchender und regelmäßig trinkender Jugendlicher in den letzten Jahren, doch zeigt sich ein starker Trend zum gezielten, exzessiven Trinken.„*
*aus der Einleitung
Herausgeber*innen: DHS
veröffentlicht: 2016
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