Entwicklung einer Kooperations­vereinbarung

zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung

„Die Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Kindern, die in suchtbelasteten Familien aufwachsen, fordert Fachkräfte arbeitsfeld-, disziplin- und institutionsübergreifen.

Die Thematik an sich ist bereits hochkomplex. Hinzu kommt, dass die Auseinandersetzung mit Konsum und Abhängigkeit von Stoffen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Mutter- bzw. Elternschaft und der Versorgung der Kinder wie kaum ein anderes Thema das persönliche Wertesystem der Mitarbeitenden in den unterschiedlichen Institutionen berührt.“*

 

Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA (Hrsg.)

*aus dem Inhalt

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