Klientinnen und Klienten in ihrer Elternrolle stärken

Kinder psychisch oder suchtkranker Eltern achtsam wahrnehmen.

„In den letzten Jahren wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass psychische Erkrankungen immer häufiger diagnostiziert werden. Der sogenannte Morbiditätswandel von den somatischen hin zu den psychischen und chronischen Erkrankungen betrifft alle Altersgruppen.

Gleichzeitig rücken Kinder und Jugendliche als bisher vernachlässigte Angehörigengruppe von Menschen mit psychischen Erkrankungen/Abhängigkeitserkrankungen mehr in den Mittelpunkt. Zuletzt wurde im 13. Kinder- und Jugendbericht auf die schwierige Situation von Familien hingewiesen, in denen ein oder beide Elternteile psychisch erkrankt sind beziehungsweise an einer Abhängigkeitserkrankung leiden. Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen, die von den Hilfesystemen begleitet werden, haben minderjährige Kinder, mit denen sie zusammenleben.“*

Hrsg.: Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband

Schlagworte: Zahlen, Risiko, Lebenswelt, suchtkrank, Eltern, Kinder, Familien, Netzwerke

*aus der Einleitung

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www.sucht.org

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