Prävention des fetalen Alkoholsyndroms

„Beim fetalen Alkoholsyndrom (FAS) handelt es sich um eine vorgeburtlich entstandene Schädigung des Kindes durch Alkohol, der von der schwangeren Mutter aufgenommen wurde. Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung werden in Deutschland jährlich circa 4.000 Neugeborene mit FAS geboren. Im Rahmen dieses Health Technology Assessment-Berichts wurden acht Primär- und zwei Sekundärstudien zur Effektivität von Präventionsmaßnahmen bei Schwangeren und Frauen im gebärfähigen Alter mit riskantem Alkoholkonsum zwecks Verhinderung des FAS bewertet.“*

Autorinnen: Barbara Fröschl, Sophie Brunner-Ziegler, Charlotte Wirl
Schriftenreihe Health Technology Assessment (HTA) in der Bundesrepublik Deutschland

*aus dem Inhalt

Schlagwörter: Diagnostik, Therapie, Prävention, Studien, FAS

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