Sucht und Familie

Gemeinsam Lösungen finden

„Grundsätzlich steht in den Freundeskreisen für Suchtkrankenhilfe der Mensch im Vordergrund. In der Gemeinschaft kann er oder sie über sich, die eigenen Erfahrungen, Ängste, gute und schlechte Gefühle, Freuden und Konflikte sprechen und dazu die Erfahrungen der anderen Mitglieder in der Gruppe hören.

Der suchtkranke Mensch wird nicht auf sein Sucht-mittel reduziert wahrgenommen, sondern es geht darum, seine kommunikativen Fähigkeiten zu fördern, angemessene Konfliktlösungsstrategien zu erlernen, Beziehungsfähigkeit (wieder) aufzubauen. Das Ziel von Freundeskreisarbeit liegt in der Gestaltung eines zufriedenen und sinnerfüllten Lebens ohne Suchtmittel.“*

Hrsg.: Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe/DAK Gesundheit

*aus der Einleitung

Schlagworte: Sucht, Familie, Angehörige, Abhängige, Co-Abhängigkeit, Selbsthilfegruppen, Ratgeber

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freundeskreise-sucht.de

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