Adressat*innen: betroffene Kinder

Kinder in Familien mit Drogenproblematik

Alkohol ist in unserer Gesellschaft ein akzeptiertes Suchtmittel, und die damit verbundenen Folgen werden oftmals verharmlost und verleugnet. Daher kann eine Familie mit Alkoholproblematik oft jahrelang unauffällig bleiben, ohne dass das Problem und die Not der Kinder im sozialen Umfeld wahrgenommen werden. Demgegenüber tolerieren Staat und Gesellschaft die Folgen der sogenannten illegalen Drogen in weit geringerem Maße.
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Von Helden, Sündenböcken, Clowns

Rollenmuster von Kindern aus Suchtfamilien 

Sebastian ist ein Überflieger. Egal in welchem Fach, sein Finger ist fast immer der Erste, der in die Höhe schießt. Er ist clever, ehrgeizig und Klassenbester. Sebastian übernimmt Verantwortung, hilft gerne Klassenkameraden bei den Aufgaben. Seine Eltern sind mächtig stolz auf ihn. Er ist ein sehr reifer und ernster Junge, und oft hat er so einen traurigen Blick.
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Kinder suchtkranker Eltern

Mögliche Angebote im Rahmen der Sucht-Selbsthilfe 

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen führte im Dezember 2005 einen Workshop »Kinder suchtkranker Eltern in der Selbst-hilfe« durch und bot eine erste Plattform für freiwillige Mitarbeiter/-innen in der Sucht-Selbsthilfe, die Angebote für Kindersuchtkranker Eltern machen oder planen.
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Komplex traumatisierte Mädchen

aus suchtbelasteten Familien

Es gibt eine große Gruppe der Kinder aus Suchtfamilien, die selbst nicht suchtkrank werden, hoch angepasst sind, nicht auffallen, still leiden, ohne dass es jemand mitbekommt, und schwerwiegend komplex traumatisiert sind.
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NRWKIDS-Modul

Modellprojekt: Dokumentation der Kinder der ambulant betreuten Klientinnen und Klienten – NRWKIDS-Modul

Im Fokus stehende Zielgruppen des vorliegenden Modellprojekts sind die in der ambulanten Suchthilfe NRW betreuten Klient*innen sowie deren Kinder. Die Daten aus dem NRWKIDS-Modul stellen die Lebenssituation der Kinder in den Mittelpunkt der Analyse.
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Leon findet seinen Weg

Bilderbuch für Kinder

„‘Leon findet seinen Weg’ ist ein Bilderbuch, das Fachkräfte dabei unterstützt, Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter das Phänomen Sucht zu erklären und die entlastende Botschaft zu vermitteln: Du bist nicht schuld an der Abhängigkeitserkrankung Deiner Eltern.“
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Herzwurzeln

Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder

„In einer liebevoll illustrierten Bildergeschichte und einem altersgerechten Informationsteil erhalten Pflege- und Adoptivkinder sowie deren Bezugspersonen Erklärungen und Anleitungen, um ihre spezielle Situation besser zu verstehen und anzunehmen.“
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Mia, Mats und Moritz

Broschüre mit Begleitheft

„Die kindgerechte und bebilderte Broschüre „Mia, Matz und Moritz“ ist zum Vorlesen für Kinder aus suchtbelasteten Familie gedacht.“
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Glückskleckse und Wutgekritzel

Ein Gefühlebuch zum Malen und Ausprobieren

„Welche Farbe hat die Wut? Wovor habe ich Angst? Was macht mich so richtig glücklich? „
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Trau dich! Du kannst darüber reden!

Alles, was du über sexuellen Missbrauch wissen musst.

„Diese Broschüre gibt Tipps und informiert, welche Rechte Kinder in Bezug auf sexuellen Missbrauch haben, und wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können, wenn ihnen jemand zu nahekommt.“
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Meine Freundin Mia

Roman für Kinder

„Eine beste Freundin ist das größte Glück. Und Mia ist einfach großartig. Sie lacht beinahe den ganzen Tag und erzählt die lustigsten Geschichten über ihre vielen Geschwister. Mit ihr kann Lena über alles reden – nur nicht über ihre Mutter.“
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Blumen für Pina

Bilderbuch für Kinder

Ein Kinderbuch zum Thema Heroinabhängigkeit.

„‘Blumen für Pina’ erklärt das Verhalten von heroinabhängigen Eltern auf kindgerechte Art und Weise. Es macht Hoffnung und betont, dass die Sucht der Eltern nichts an ihrer Liebe zum Kind ändert. So bietet es Eltern, Großeltern und anderen Bezugspersonen eine gute Grundlage für das Gespräch mit den Kindern.“
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