Betroffene: Eltern

Elternbrief Nr. 5

Freiheiten geben – Grenzen setzen

Im Jugendalter ist es wichtig, dass Eltern ihrem Kind neue Freiheiten und Verantwortung geben. Denn um erwachsen zu werden, müssen Kinder ihre Selbstständigkeit Schritt für Schritt erwerben. Die Rolle der Eltern besteht dann vor allem darin, dass die Eltern ihr Kind ermutigen, neue Erfahrungen zu machen – und ihm dabei Vertrauen schenken.
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MeinTeenager.ch

eine Website für Eltern

eine Website für Eltern„Wie kann ich mein Kind begleiten? Welche Grenzen braucht es?Was tun, wenn es schwierig ist? Wer kann mich unterstützen?…
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Nele im Nebel

Ein Jugendroman über das Leben mit psychisch kranken Eltern

Die dreizehnjährige Nele lebt mit ihrer jüngeren Schwester Kiki in einer Wohngruppe. Papa wohnte schon lange nicht mehr bei ihnen. Mama wurde erst immer merkwürdiger und ist dann plötzlich verschwunden. (…) Behutsam, aber ohne Beschönigungen erzählt ‘Nele im Nebel’ von dem schwierigen Weg, den viele Kinder psychisch kranker Eltern gehen müssen. Es macht Mut, spendet Trost und zeigt: Egal, was mit Mama und Papa los ist jedes Kind hat das Recht auf ein eigenes Leben.
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Elternbrief Nr. 1

Eltern sein von Jugendlichen: Fahrt auf der Achterbahn?

Wenn aus Kindern Jugendliche werden, reagieren sie anders als früher und Eltern fällt es oft schwer, das Verhalten richtig einzustufen. Der Elternbrief „Eltern sein von Jugendlichen: Fahrt auf der Achterbahn ist der erste von 9 Elternbriefen.
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ElternLeben.de

Die Online-Plattform für Eltern

Das Elternleben steckt voller Überraschungen. Immer, wenn gerade alles rund läuft passiert etwas, mit dem du nicht gerechnet hast.Wir, das Expertenteam von ElternLeben.de, sind alle zudem erfahrene Mütter und Väter und beantworten deine Fragen persönlich und vertraulich. Und wenn wir selbst einmal nicht weiter wissen sollten kennen wir die richtige Ansprechperson für dich in unserem breit aufgestellten Netzwerk. Egal, was dir auf der Seele brennt: Stell uns deine Frage!
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Inklusion und …

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien„Ziele des heutigen Vortrags:  (1) Information, Psychoedukation (2) Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung, Enttabuisierung (3) Reflexion der eigenen Rolle, Möglichkeiten der Prävention (4) Netzwerkbildung für …
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Erziehungsfähigkeit und Bindungsverhalten

Bachelorarbeit

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Themen Bindung, Erziehungsfähigkeit und Sucht sowie den Auswirkungen, die Suchterkrankungen auf Bindung und Erziehungsfähigkeit haben können. Es wurde herausgearbeitet, wo die Problemlagen für Erziehung und Bindung in Familien, in denen Suchterkrankungen eine Rolle spielen, liegen und welche Folgen diese für die Kinder haben.
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Crystal und Familie

Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder 

Das Projekt „Crystal Meth und Familie“ Methodenübersicht 
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„Elternschaft“ in der Sucht-Selbsthilfe

Bericht zur Forschungsstudie aus 2013

Zwischen 2,65 und 2,7 Millionen Kinder im Alter von bis zu18 Jahren sind von einer elterlichen Alkoholstörung betroffen.Das heißt: Ein großer Teil der Menschen mit einer Suchtproblematik trägt Verantwortung für Kinder. Sind Kinder für längere Zeit einer suchtbelasteten Situation in ihren Familien ausgesetzt, erhöht sich das Risiko deutlich, dass diese Kinderspäter in ihrem Leben selbst Sucht oder andere Entwicklungsstörungen aufweisen.
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Kindern und deren suchtkranke Eltern

Metastudie

Mitte der 80er Jahre wächst in Deutschland – zumindest in der Fachöffentlichkeit– das Bewußtsein, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien eine potentielle Risikogruppe darstellen, die spezifischer, zielgruppengerechter Hilfen bedarf. Seit dem sind sowohl in erkenntnistheoretischer als auch praktischer Hinsicht bemerkenswerte Fortschritte in Bezug auf diese Zielgruppe erreicht worden.
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Kinder aus suchtbelasteten Familien

im Kontext der Jugendhilfe

Ergebnisse einer Befragung in 3 Jugendämtern
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Kinder suchtkranker Eltern

Dossier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz 

Kinder aus suchtbelasteten Familien (Children of Alcoholics/Addicts = COAs) werden in der Literatur als »vergessene Kinder« bezeichnet, vor allem deswegen, weil ihre Eltern mit ihrer Aufmerksamkeit mehr oder weniger vollständig um die Sucht kreisen. Der/die Süchtige richtet alle Aufmerksamkeit auf das Suchtmittel. Der nicht-süchtige Elternteil richtet alle Aufmerksamkeit auf den/die Süchtige/n. So bleibt für die Kinder kaum Raum für Zuwendung.
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