Betroffene: Eltern

Sucht zuhause

Internetseite der Fachstelle Suchtprävention Berlin gGmbH für betroffene Eltern und Jugendliche

Stress zuhause, weil die Eltern Alkohol trinken oder die Schwester/der Bruder dauernd mit dem Handy dasitzt? Was tun, wenn ein Familienmitglied den Konsum nicht mehr unter Kontrolle hat oder schon süchtig ist?
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Metastudie. Arbeit mit Kindern

und deren suchtkranken Eltern

„Seit Mitte der 80er Jahre wächst in Deutschland – zumindest in der Fachöffentlichkeit – das Bewußtsein, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien eine potentielle Risikogruppe darstellen, die spezifischer, zielgruppengerechter Hilfen bedarf.“
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Frühe Hilfen

„Frühe Hilfen sind Angebote für Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie sind niedrigschwellig und richten sich besonders an Familien in belastenden Lebenslagen.“
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Suchtberatung für suchtkranke Eltern

zur Förderung des Kindeswohls

EIN LEITFADEN | Überarbeitete Neuauflage, Oktober 2014 „Ein wesentlicher Schlüssel zur Verbesserung der Situation be­troffener Kinder liegt auch in der Hilfe für die suchtkranken Eltern.“
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Suchtkranke Eltern stärken

Ein Handbuch

„Ein Suchtproblem hat in der Regel Auswirkungen auf das elterliche Verhalten und die Elternkompetenz sowie auf das Bindungsverhalten bzw. die Bindung zu den Kindern. … Dieses Manual gibt Impulse und Hinweise, das Thema Elternschaft von suchtkranken Männern und Frauen in die Beratung und Behandlung ihrer Suchtprobleme zu integrieren.“
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Fachkraft Kinder psychisch kranker Eltern

Weiterbildungsreihe

„Diese Weiterbildungsreihe vermittelt den Teilnehmer*innen in drei Modulen Grundlagenwissen zu psychischen Erkrankungen und ihren psychodynamischen Auswirkungen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem oft schwierigen (Gesprächs-)Kontakten zu Eltern und Kindern.“
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CHIMPS-NET

Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern

„Im Projekt sollen bundesweit (in jedem Bundesland an mindestens einem Standort) die Kinder und Jugendliche frühestmöglich bereits während der Behandlung ihrer Eltern in der Erwachsenenpsychiatrie auf psychische Auffälligkeiten hin untersucht und ihnen und ihrer Familie nach einem stepped care model ein für sie passendes Behandlungsangebot gemacht werden.“
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SHIFT und SHIFT Plus

Elterntraining für Mütter und Väter

„SHIFT und SHIFT+ sind Elterntrainings für Mütter und Väter von Kindern im Alter von bis zu 8 Jahren […]. Es handelt sich um Gruppenprogramme, die Eltern mit illegalen Drogenerfahrungen Unterstützung für ihr Zusammenleben mit ihrer Familie und in der Erziehung ihres Kindes oder ihrer Kinder bieten.“
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Abhängig­keits­erkrankungen und Elternschaft

Herausforderungen und Möglichkeiten der Hilfe

„Kinder aus suchtbelasteten Familien sind einer Vielzahl an be­lastenden Lebensbedingungen ausgesetzt. Einen besonderen Risikofaktor stellt das problematische Erziehungsverhalten dar, welche suchtkranke Eltern infolge ihrer Abhängigkeitserkran­kung oftmals aufzeigen wie z. B. Vernachlässigung oder ande­re dysfunktionale Erziehungspraktiken.“
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Rahmen­konzept für Kinder suchtkranker

Eltern in der stationären Entwöhnungsbehandlung

„Die Rehabilitation Abhängigkeitskranker basiert auf dem bio‐psycho‐sozialen Modell und umfasst damit auch die Lebens‐ und Kontextbedingungen des jeweiligen Menschen, der eine Suchterkrankung aufweist. Im Falle von Müttern/Vätern/Eltern mit Kindern müssen von daher auch deren Kinder […] eine entsprechende Berücksichtigung erfahren.“
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SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern

Ein Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung

zwischen Eltern und Kindern

„Durch die Teilnahme an SAFE® soll es Eltern ermöglicht werden, die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder – insbesondere im Hinblick auf die Bindungsentwicklung -besser wahrzunehmen und diese durch feinfühliges Interaktionsverhalten zu fördern.“
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STEEP-Praxisforschungs­projekt WIEGE

Wie Elternschaft gelingt (WiEGE)

„Im Rahmen des Aktionsprogramms des Bundesfamilienministeriums wurde die STEEP-Intervention wissenschaftlich begleitet. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat das Projekt gefördert und den fachlichen Austausch mit neun weiteren, in allen Bundesländern verorteten Evaluationsprojekten koordiniert.“
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