Alkohol und Drogen in der Adoleszenz

Zwischen Ausprobieren, Risikokonsum und Missbrauch

„Für die Beurteilung des Gefährdungspotenzials bei jugendlichem Risikoverhalten ist die Frage, ob jemand dieses schon an den Tag gelegt hat, weniger wichtig als die Frage nach dem «Wie». In einer konsumorientierten und relativ stark pharmakologisierten Gesellschaft erstaunt es nicht, dass sich jugendliches Risikoverhalten auch auf den Umgang mit psychoaktiven Substanzen bezieht. In diesem Beitrag werden – mit dem Fokus auf den jugendlichen Alkoholkonsum – die Grenzen zwischen Normalität und Gefährdung ausgelotet sowie Strategien und Hilfsmittel für die Praxis vorgestellt.“*

*aus der Einleitung

Herausgeber*innen: Urs Rohr,  Bereichsleiter Familie und Freizeit Stadt Zürich Suchtpräventionsstelle, Pädiatrie 2/13

veröffentlicht: 2013

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www.rosenfluh.ch

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