Artikeltyp: Broschüre/Arbeitshilfe

Entwicklung einer Kooperations­vereinbarung

zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung

„Die Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Kindern, die in suchtbelasteten Familien aufwachsen, fordert Fachkräfte arbeitsfeld-, disziplin- und institutionsübergreifen.“
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Handreichung: Abhängigkeitskranke Mütter

und Väter in der Suchthilfe.

„Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat […] eine Handreichung entwickelt, die über Grundlagen und Gesetze informiert, die Ablaufschemata, Prüflisten, Checklisten und Kopiervorlagen für Formulare bereitstellt und damit einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen der Arbeit mit abhängigkeitskranken Müttern und Vätern in der Suchthilfe gibt.“
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Passiv­rauchende Kinder in Deutschland

Frühe Schädigungen für ein ganzes Leben

„Zwar sind rund zwei Drittel der Bevölkerung Nichtraucher, gleichwohl lebt rund ein Drittel mit einem Raucher in einem Haushalt, und in öffentlichen Einrichtungen nehmen täglich Millionen Nichtraucher die im Tabakrauch enthaltenen Schadstoffe auf. Insbesondere Kinder sind dem Tabakrauch schutzlos ausgesetzt…“
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Schwanger – Mein Kind trinkt mit!

Kurz-Broschüre zur Arbeit mit der FASD-Puppe FASI

„Es […] ist für die zukünftige Prävention von FASD besonders wichtig, junge Menschen schon in den Jahren vor Eintritt einer Schwangerschaft zu informieren. Hebammen können hierzu einen wertvollen Betrag leisten. Eine besonders hilfreiche Unterstützung bietet hierbei die neu entwickelte FASD-Puppe FASI.“
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Stillen und Alkohol

Ein Ratgeber für stillende Frauen

„Wir möchten Sie darüber informieren, auf welche Weise sich Stillen und der Konsum alkoholischer Getränke am besten miteinander vereinbaren lassen. Am sichersten ist es, keinen Alkohol zu trinken.“
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Bewusst verzichten

Alkoholfrei in der Schwangerschaft.

Praxismodule für die Beratung Schwangerer

„Diese Praxismodule zum Thema »Bewusst verzichten: Alkoholfrei in der Schwangerschaft« möchten Sie bei Ihrer Arbeit mit Alkohol konsumierenden Schwangeren unterstützen.“
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Alkohol? Kenn dein Limit.

Informationen zum Thema Alkohol für Schwangere und ihre Partner

„“Das Faltblatt richtet sich an Schwangere und ihre Partner, die sich zum Thema Alkohol informieren wollen und erläutert, warum ‘Kein Alkohol’ in der Schwangerschaft die beste Wahl ist. „
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Alkohol in der Schwangerschaft und Stillzeit

Begleitheft zum Projekt

Der Beitrag fokussiert nicht nur die Schädigung des Kindes durch den Alkoholkonsum der Mutter, sondern stellt das Problem in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext und bezieht darüber hinaus die Rolle der Väter mit in die Analyse ein. Die Herausgeber*innen möchten junge Paare, werdende Eltern, niedergelassene ÄrztInnen, Fachärtzlnnen, Kliniken, Hebammen, LehrerInnen präventiv ansprechen und auf die Problematik von Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit aufmerksam machen.
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Klartext reden!

Gesprächsleitfaden für Eltern zum Thema Alkohol

„Noch lange bevor Kinder und Jugendliche selbst in Kontakt mit alkoholhaltigen Produkten kommen, haben sie andere Personen, zum Beispiel in der Familie, beim Trinken beobachtet…“
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Alkoholfrei durch die Schwangerschaft

Ein Beratungsleitfaden für die Schwangerenvorsorge.

„Es gilt mittlerweile als gesichert, dass auch ein geringer Alkoholkonsum oder vereinzelte Trinkexzesse zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Ungeborenen führen können. […] Das vorliegende Manual richtet sich an Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtung Gynäkologie und an Hebammen.“
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Schul­begleitung bei Kindern

mit Fetaler Alkohol­spektrum­störung

„Dieser Leitfaden ist im Rahmen einer Bachelor-Arbeit des Studiengangs ‘Soziale Arbeit’ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm entstanden. Er beinhaltet Informationen zur Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) und deren Auswirkungen auf den Schulalltag.“
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Kinder aus suchtbelasteten Familien

Leitfaden für Erzieher*innen

„Diese Broschüre möchte das Phänomen Alkohol unter besonderer Berücksichtigung der Kinder in diesen Familien näher beleuchten und Erzieherinnen in Kindertagesstätten ermöglichen, einen angemessenen und professionellen Umgang mit dem Thema Alkohol zu entwickeln.“
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