Problemlagen: FAS und FASD

Kurze Ansprache – große Wirkung!

Online-Seminar

Gynäkolog*innen und Hebammen als Fachkräfte der Geburtshilfe und die bezirklichen Hilfesysteme, etwa im Gesundheitsamt oder Jugendamt, sind Adressat*innen des neuen ONLINE-SEMINARs „Kurze Ansprache – große Wirkung! Mit Schwangeren über das Thema Alkohol sprechen!“ .
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Verantwortung von Anfang an!

Leitfäden zum Thema Alkohol und Schwangerschaft

Die Initiative „Verantwortung von Anfang an!“ bietet drei verschiedene Broschüren für unterschiedliche Zielgruppen an: schwangere Frauen und deren Umfeld, an Mädchen und junge Frauen, an FASD-Betroffene sowie an medizinisches Fachpublikum.
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FASD Deutschland e. V.

Informationsportal des FASD Deutschland e.V.

Mütterlicher Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ist eine häufige Ursache für angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, hirnorganische Beeinträchtigungen, Entwicklungsstörungen und extreme Verhaltensauffälligkeiten.
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Passiv­rauchende Kinder in Deutschland

Frühe Schädigungen für ein ganzes Leben

„Zwar sind rund zwei Drittel der Bevölkerung Nichtraucher, gleichwohl lebt rund ein Drittel mit einem Raucher in einem Haushalt, und in öffentlichen Einrichtungen nehmen täglich Millionen Nichtraucher die im Tabakrauch enthaltenen Schadstoffe auf. Insbesondere Kinder sind dem Tabakrauch schutzlos ausgesetzt…“
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Jetzt weiß ich, es war falsch

Alkohol in der Schwangerschaft

„Der Film beschäftigt sich eindringlich mit diesem gesellschaftlich tabuisierten Thema: Er vermittelt umfassende Informationen und schildert sehr einfühlsam das Schicksal der betroffenen Kinder.“
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Aus dem Kopf gefallen

Eine Filmreihe über junge Menschen mit FASD und ihre Überlebenshelfer

„‘Als Mensch mit einer Behinderung bist du anders, aber ich bin noch mal anders anders.’, sagt Vivien. Sie ist 15 Jahre alt und hat FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder).“
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Schwanger – Mein Kind trinkt mit!

Kurz-Broschüre zur Arbeit mit der FASD-Puppe FASI

„Es […] ist für die zukünftige Prävention von FASD besonders wichtig, junge Menschen schon in den Jahren vor Eintritt einer Schwangerschaft zu informieren. Hebammen können hierzu einen wertvollen Betrag leisten. Eine besonders hilfreiche Unterstützung bietet hierbei die neu entwickelte FASD-Puppe FASI.“
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Alkohol? Kenn dein Limit.

Informationen zum Thema Alkohol für Schwangere und ihre Partner

„“Das Faltblatt richtet sich an Schwangere und ihre Partner, die sich zum Thema Alkohol informieren wollen und erläutert, warum ‘Kein Alkohol’ in der Schwangerschaft die beste Wahl ist. „
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Das Fetale Alkoholsyndrom ( FAS)

Prävention, Diagnostik, Behandlung und Betreuung

„Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 4.000 bis 5.000 Kinder geboren, die aufgrund des Alkoholkonsums der Mütter in der Schwangerschaft mehr oder weniger stark geistig und körperlich geschädigt sind. Sie leiden am Fetalen Alkoholsyndrom (FAS)…“
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Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS)

in der stationären Jugendhilfe

„Bei der stationären Aufnahme von Kindern mit FAS stehen die Fachkräfte vor besonderen Herausforderungen und es stellt sich die Frage »Auf welche Erlebens- und Verhaltensweisen muss sich die stationäre Jugendhilfe bei Kindern mit FAS einstellen?« Hierzu gibt der Artikel eine Einschätzung und einen Ausblick.“
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FAS – die nicht gestellte Diagnose

und die Konsequenzen für die Sozialpsychiatrie

„Dass psychiatrische Diagnosen dazu dienen können, Menschen zu stigmatisieren, ist in der Sozialpsychiatrie vielfach diskutiert worden. Wir möchten an dieser Stelle jedoch gesellschaftlich bedingte Fehlsichtigkeiten und mögliche Irrationalitäten diagnostischer Zuschreibungen von einer anderen Seite betrachten, von der Seite des systematischen Ausblendens bestimmter Diagnosen.“
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Alkohl und Schwangerschaft

Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte

„“In allen Phasen der Schwangerschaft wirkt Alkohol bei mütterlichem Alkoholkonsum auf das sich entwickelnde Kind toxisch ein. Embryo und Fetus sind durch die Plazenta und Eihäute in keiner Weise vor den schadigenden Einflüssen geschützt und erfahren mit gleicher Konzentration wie die Mutter die pathologischen Auswirkungen auf aIle Organsysteme und Funktionen.“
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