Thema: Betroffene

KIPS Prävention NRW

Das neue Landesprogramm „Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern stärken: KIPS Prävention NRW“ stellt sich unter www.kips.nrw vor

Das übergeordnete Ziel des Landesprogramms ist die Entwicklung und Implementierung einer Angebotsstruktur in NRW, die eine langfristige und kontinuierliche Verbesserung der Prävention und Gesundheitsförderung von Kindern, die in besonders belasteten Familien aufwachsen, gewährleistet. Bei den Angeboten stehen die Stärkung der Resilienz und die Bildung tragfähiger, verlässlicher Beziehungen im Vordergrund.
Lesen

AG Kinder psychisch kranker Eltern: Neues zur Umsetzung

Stand der Umsetzungen der Empfehlungen der Arbeitsgruppe Kinder psychisch kranker Eltern

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Lesen

Junge Kinder in der stationären Erziehungshilfe

Für alle Settings, die sich an Kinder von 0-6 Jahren richten.

Im August 2012 legten die beiden Landesjugendämter Rheinland und Westfalen die ersten grundsätzlichen Empfehlungen für die Betreuung junger Kinder in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfen vor. Ein anschließendes Praxisprojekt untersuchte – unter der Federführung der Universität Siegen und unter Beteiligung der TU Dortmund – die Gelingensbedingungen für die Umsetzung dieser Empfehlungen (2013- 2015).
Lesen

Zusammenhänge zwischen dem Konsum psychoaktiver Substanzen

und Merkmalen von Jugendlichen

Basierend auf der im Jahr 2018 in der Schweiz durchgeführten HBSC-Studie beschreibt das vorliegende Informationsblatt für eine Auswahl an Merkmalen der 14- und 15-Jährigen (bzw. teilweise der 11- bis 15-Jährigen) und ihres Umfelds, ob sie mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen in Zusammenhang stehen.
Lesen

Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter –

Diplomarbeit

Viele PädagogInnen werden irgendwann in ihrer beruflichen Laufbahn mit dem Thema Sucht konfrontiert. Besonders für diese Profession spielt die damit in Zusammenhang stehende Prävention eine wesentliche Rolle. Dabei interessieren vor allem das Erleben von PädagogInnen hinsichtlich umgesetzter suchtpräventiver Konzepte, deren Sinn sowie entstandene Grenzen und deren Verhinderung bzw. Optimierung.
Lesen

Online-Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

für Erwachsene, die mit psychisch erkrankten Elternteilen aufgewachsen sind

Wenn seit der Kindheit Elternteile chronisch schwer psychisch erkrankt sind, kann der Weg ins eigene Leben sehr herausfordernd sein. (…) “Miteinander WACHSEN” möchte ich daher alles dabei Hilfreiche, was ich mir in all den Jahren zusammen gesucht und erarbeitet habe, ähnlich betroffenen Menschen komprimiert zur Verfügung stellen.
Lesen

GESUNDHEITLICHE CHANCENGLEICHHEIT IN DER CORONA-PANDEMIE

Kinder und Familien in der Krise

Armut hat für Kinder in Deutschland wesentliche Folgen in vielen Lebensbereichen und beeinflusst in hohem Maße ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit und den weiteren Verlauf ihres Lebens. (…) Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie droht sich diese Lage weiter zu verschärfen, mit langfristigen Folgen für die Kinder und ihre Familien.
Lesen

JUGENDINFO KOMASAUFEN

Um dem komatösen Rauschtrinken unter Jugendlichen wirksam entgegenzutreten, wird seit 2011 im Rahmen eines Landesmodells in vielen Kreisen und Städten das Projekt »HaLT in Hessen« durchgeführt. Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) koordiniert das Projekt.
Lesen

Kommunale Prävention für Kinder und Familien

Erfahrungen aus Europa

Wie kann kommunale Prävention gestärkt werden, so dass Kinder gut aufwachsen und ihre Potenziale entfalten können? Diese Frage wird nicht nur in Deutschland diskutiert. Daher lohnt ein Blick über den deutschen Tellerrand, denn in den anderen europäischen Staaten zeigen sich ähnliche Problemlagen –
Lesen

Elternbrief Nr. 5

Freiheiten geben – Grenzen setzen

Im Jugendalter ist es wichtig, dass Eltern ihrem Kind neue Freiheiten und Verantwortung geben. Denn um erwachsen zu werden, müssen Kinder ihre Selbstständigkeit Schritt für Schritt erwerben. Die Rolle der Eltern besteht dann vor allem darin, dass die Eltern ihr Kind ermutigen, neue Erfahrungen zu machen – und ihm dabei Vertrauen schenken.
Lesen

Alkohol und Drogen in der Adoleszenz

Zwischen Ausprobieren, Risikokonsum und Missbrauch

Für die Beurteilung des Gefährdungspotenzials bei jugendlichem Risikoverhalten ist die Frage, ob jemand dieses schon an den Tag gelegt hat, weniger wichtig als die Frage nach dem «Wie». In einer konsumorientierten und relativ stark pharmakologisierten Gesellschaft erstaunt es nicht, dass sich jugendliches Risikoverhalten auch auf den Umgang mit psychoaktiven Substanzen bezieht.
Lesen

Cannabiskonsum Berliner Schülerinnen und Schüler

Ergebnisse einer Datenerhebung

Die Fachstelle für Suchtprävention führt seit 2017 eine explorative Erhebung zum Cannabiskonsum von Berliner Jugendlichen durch. Anonym mittels eines Fragebogens werden dabei Berliner Schülerinnen und Schüler im Rahmen von suchtpräventiven Angeboten der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH im schulischen Setting befragt.
Lesen