Thema: Fachkräfte

Informationspapiere zur Bewegungsförderung

Von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie

Das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlichte drei Informationspapiere zur Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen in den Lebenswelten Kindertagesstätte, Schule und Vereine. Diese richten sich an Fachkräfte und geben Anregungen zur Gestaltung eines bewegten Alltags während der …
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Evaluationsbericht

Des Projekts „Kind s/Sucht Familie“

„Der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind im Rahmen des Präventionsgesetzes nach § 20a SGB V Aufgaben der Unterstützung der Krankenkassen bei der Umsetzung von Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung …
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Kinderschutzhotline

Medizinische Kinderschutzhotline: 0800 – 19 210 00

Die „Medizinische Kinderschutzhotline“ ist ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes, bundesweites, kostenfreies und 24 Stunden erreichbares telefonisches Beratungsangebot für Angehörige der Heilberufe, Kinder- und Jugendhilfe und …
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Tina und Toni

Ein umfassendes Präventionsprogramm für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren

Die Website richtet sich an Fachleute und Erwachsene, die mit Kindern zwischen 4 und 6 Jahren zu tun haben. Das Programm hat das Ziel, die psychosozialen Kompetenzen der Kinder dieser Altersgruppe zu fördern. Anhand von Alltagssituationen und spielerischen Aktivitäten bietet es Gelegenheit zur Entspannung.
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Neue Datenbank für Fortbildungsangebote

zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend

Die bundesweit erste Datenbank für qualifizierte Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist online gegangen: Aufgebaut wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Kooperationsprojekt.
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[ KIDinare ]

Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften

Kidinare.de ist ein Fortbildungsportal der Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH. Die Web-Seminare werden von der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln durchgeführt. Die Drogenhilfe Köln wurde 1972 gegründet. Unser Angebot an Beratung und Hilfe für Suchtgefährdete und Suchtkranke, Familienangehörige und andere Ratsuchende umfasst heute 14 verschiedene Einrichtungen im Verbundsystem – von der Suchtvorbeugung über Beratung und Vermittlung, Überlebenshilfe, stationäre und ambulante Therapie bis zur Nachsorge und beruflichen Eingliederung.
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Weniger ist mehr-

Rauchfrei-Beratung durch Familienhebammen

Die Prävalenz des Tabakrauchens in Deutschland zu Beginn der Schwangerschaft variiert je nach Datengrundlage zwischen 13 und 46 Prozent 1,2. Nur ein Viertel schafft es, während der Schwangerschaft das Rauchen aufzugeben. Junge Mütter und Frauen aus sozial benachteiligten Schichten rauchen besonders häufig während der Schwangerschaft. Familienhebammen erreichen diese Gruppe besonders gut und bis zum 1. Geburtstag des Kindes.
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Die Mutter-Kind-Beziehung  

Bachelorarbeit

Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Situation von drogenabhängigen Frauen und ihren Kindern. Der Schwerpunkt liegt dabei, auf der Entstehung der Mutter-Kind-Beziehung unter Einfluss einer Drogenabhängigkeit. Dabei wird die Fragestellung beantwortet, ob durch Einfluss einer Crystal-Meth-Abhängigkeit der Mutter, die Bindungsentstehung zwischen Mutter und Kind beeinträchtigt wird. 
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Einfluss der Mutterschaft auf die Lebensumstände

opiatabhängiger Frauen mit Anschluss an das Drogenhilfssystem

Mit der vorliegenden Untersuchung sollen die Lebensumstände erziehender opiatabhängiger Mütter mit Fokussierung auf die Drogenproblematik untersucht werden.
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Kinder aus suchtbelasteten Familien

Factsheet für Schulen

„In der Schweiz leben rund 100’000 Kinder und Jugendliche mit einem alkoholkranken Elternteil. Dazu kommen noch die Kinder mit Eltern, die von anderen Substanzen (illegale Drogen, Medikamente) abhängig sind, oder problematische Verhaltensweisen (Glücksspiel, etc.) aufweisen. Im Durchschnitt sind schätzungsweise ein bis zwei Kinder pro Klasse betroffen.“
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