Betroffene: Hilfesystem

KIPS Prävention NRW

Das neue Landesprogramm „Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern stärken: KIPS Prävention NRW“ stellt sich unter www.kips.nrw vor

Das übergeordnete Ziel des Landesprogramms ist die Entwicklung und Implementierung einer Angebotsstruktur in NRW, die eine langfristige und kontinuierliche Verbesserung der Prävention und Gesundheitsförderung von Kindern, die in besonders belasteten Familien aufwachsen, gewährleistet. Bei den Angeboten stehen die Stärkung der Resilienz und die Bildung tragfähiger, verlässlicher Beziehungen im Vordergrund.
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Junge Kinder in der stationären Erziehungshilfe

Für alle Settings, die sich an Kinder von 0-6 Jahren richten.

Im August 2012 legten die beiden Landesjugendämter Rheinland und Westfalen die ersten grundsätzlichen Empfehlungen für die Betreuung junger Kinder in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfen vor. Ein anschließendes Praxisprojekt untersuchte – unter der Federführung der Universität Siegen und unter Beteiligung der TU Dortmund – die Gelingensbedingungen für die Umsetzung dieser Empfehlungen (2013- 2015).
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Elternschaft und Suchterkrankung

Dokumentation des 10. Berliner Suchtgespräch

Das 10. Berliner Suchtgespräch des Gesamtverbands für Suchthilfe e.V. (GVS) versammelte zum Thema „Elternschaft und Suchterkrankung“ Expertinnen und Experten der Sucht-, Jugend- und Erziehungshilfe, Politikerinnen und Politiker sowie Interessierte am 27. November 2014 zu einem wegweisenden Austausch.
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Netz und Boden

Initiative für Kinder psychisch kranker Eltern

Kinder mit psychisch erkrankten Eltern haben ein Netz, das sie auffängt und spüren dadurch wieder Boden unter ihren Füßen. Gleichzeitig steht der der Name für das Ziel, das Netzwerk betroffener Familie untereinander auf- bzw. auszubauen.„Netz und Boden“ trägt dazu bei, dass sich die Situation von Kindern mit psychisch erkrankten Eltern in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum verbessert.
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Deutsches Kinderbulletin

Jedem Kind eine Chance

Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen und/oder bildungsfernen Familien und aus Familien mit Migrationshintergrund haben häufig von Anfang an schlechte Chancen auf Schul- und Ausbildungsabschlüsse, die ihren Fähigkeiten und Wünschen entsprechen. Schulabbrüche sind unter diesen Kindern und Jugendlichen keine Seltenheit.(…) Wir, die Initiatoren/Innen des Deutschen Kinderbulletins, treten dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland dasselbe Recht auf Förderung ihrer Entwicklung, Erziehung und Bildung von Anfang haben.
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Die Verschwendung der Kindheit

Wie Deutschland seinen Wohlstand verschleudert

Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf. Sie leben ungesund, ungefördert, unverstanden. Um sie müssen wir uns kümmern. Nicht nur aus Gründen der Fürsorge, sondern auch aus unserem eigenen Interesse: Nur so können wir Wohlstand und Sicherheit in der Bundesrepublik erhalten.
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[ KIDinare ]

Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften

Kidinare.de ist ein Fortbildungsportal der Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH. Die Web-Seminare werden von der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln durchgeführt. Die Drogenhilfe Köln wurde 1972 gegründet. Unser Angebot an Beratung und Hilfe für Suchtgefährdete und Suchtkranke, Familienangehörige und andere Ratsuchende umfasst heute 14 verschiedene Einrichtungen im Verbundsystem – von der Suchtvorbeugung über Beratung und Vermittlung, Überlebenshilfe, stationäre und ambulante Therapie bis zur Nachsorge und beruflichen Eingliederung.
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BELASTETE FAMILIEN

Engagement regionaler Netzwerke

In der Schweiz leben rund 100‘000 Kinder mit einem alkoholkranken Elternteil; etwa 50‘000 Kinder mit psychisch erkrankten Eltern. Die Belastung für diese Kinder ist enorm – ca. zwei Drittel leiden später in ihrem Erwachsenenleben selber an einer psychischen Erkrankung oder werden suchtmittelabhängig.In der Schweiz sind durch die Initiative der Stiftung aebi-hus (…) regionale Netzwerke von Fachinstitutionen entstanden, die sich unter dem Titel DiskuTafel austauschen und sich in ihrem Engagement für die Kinder gegenseitig stärken und weiterentwickeln.
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Mediale Darstellung der Situation von Kindern

Masterarbeit

Im Fokus des suchtspezifischen Hilfesystems, aber auch der öffentlichen Wahrnehmung, stehen bislang tendenziell eher erwachsene Betroffene, seltener auch Angehörige, wie Eltern oder Geschwister. Dies gilt für stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen von psychotropen Substanzen und für Verhaltenssüchte, wie etwa Essstörungen, gleichermaßen.
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Crystal und Familie

Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder 

Das Projekt „Crystal Meth und Familie“ Methodenübersicht 
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Kindern und deren suchtkranke Eltern

Metastudie

Mitte der 80er Jahre wächst in Deutschland – zumindest in der Fachöffentlichkeit– das Bewußtsein, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien eine potentielle Risikogruppe darstellen, die spezifischer, zielgruppengerechter Hilfen bedarf. Seit dem sind sowohl in erkenntnistheoretischer als auch praktischer Hinsicht bemerkenswerte Fortschritte in Bezug auf diese Zielgruppe erreicht worden.
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Drogen – Schwangerschaft – Kind

Positionspapier des fdr

Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. (fdr) hat mit einer Anhörung von Expertinnen und Experten aus Medizin, der Sucht- und der Jugendhilfe am 29. Januar 2007 in Berlin das Thema „Drogen – Schwangerschaft – Kind“ zu seinem Leitthema gemacht. Beim 31. Bundes Drogen Kongress am 28. und 29. April 2008 in Hamburg, mit dem Motto »Kinder sind Zukunft – die Suchthilfe positioniert sich«, wurde das Thema weiter vertieft.
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