Betroffene: Kinder

Frühe Bindungsförderung: Projektbericht

Präventive und frühe Förderung der Bindungs- und Erziehungskompetenzen drogenabhängiger Mütter

Das Projekt „Präventive und frühe Förderung der Bindungs- und Erziehungs-kompetenzen drogenabhängiger Mütter“ des Aktionsplans Sucht NRW wurde vom 01. Juni 2016 bis 31. Mai 2019 in der Drogenberatungsstelle BELLA DONNA des Vereins zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen Essen e. V. umgesetzt. Die Projektleitung erfolgte durch die Leiterin der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA.
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Medikamenten­abhängige schwangere Frauen,

Mütter und ihre Kinder

Über die Prävalenz von Medikamentenabhängigkeit bzw. von missbräuchlichem Konsum in der Schwangerschaft liegen bislang so gut wie keine Erkenntnisse vor; ebenso wenig über die Situation der medikamentenabhängigen Frauen, die mit ihren Kindern zusammenleben. 
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Still und vergessen?

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Der Podcast gibt einen Einblick in die Problemlagen und Lebensbedingungen von Kindern, die in suchtbelasteten Familien aufwachsen.
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KIDKIT – Onlinehilfe

Onlinehilfe für Kinder und Jugendliche

Beratung per E-Mail oder Chatberatung: Die Beratungen sind anonym und kostenlos!
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bag-kipe

Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ wird von Einrichtungen, Projekten und Arbeitsgruppen aus der Bundesrepublik Deutschland getragen, die sich in besonderer Weise für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil einsetzen.
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WEGE e.V.

Verein Angehöriger und Freunde psychisch erkrankter Menschen

Seit 1995 hilft der WEGE e.V. – Verein Angehöriger und Freunde psychisch erkrankter Menschen – seelisch belasteten, psychisch erkrankten Menschen und ganz besonders ihren Familien und Freunden in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens.
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Frühe Hilfen

„Frühe Hilfen sind Angebote für Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie sind niedrigschwellig und richten sich besonders an Familien in belastenden Lebenslagen.“
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Hilfen zur Erziehung

Eine kommunale Aufgabe mit individuellem Rechtsanspruch (Positionspapier)

„Politik und Verwaltung tragen gemeinsam die Verantwortung für die Zukunft junger Menschen und für eine leistungsfähige Kinder- und Jugendhilfe. Dieses Positionspapier macht mit den Grundlagen der Hilfen zur Erziehung vertraut und stellt Argumentationshilfen für kommunale Aushandlungsprozesse zur Verfügung.“
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Fachbrief schulische Suchtprophylaxe (Berlin)

Fachbrief schulische Suchtprophylaxe (Berlin)

Dieser Fachbrief für die Suchtprophylaxe an Berliner Schulen informiert über die Problematik von Kindern aus suchtbelasteten Familien und den Konsequenzen, die sich daraus für schulische Suchtvorbeugung ergeben. Er wurde für Berliner Schulen entwickelt, die Herangehensweise kann jedoch Modellcharakter über Berlin hinaus entfalten.
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Chance for Kids

Hilfen für Kinder psychisch- und suchterkrankter Eltern

„Kinder psychisch- und suchterkrankter Eltern sind starken Belastungen ausgesetzt, die zu Entwicklungsverzögerungen und psychischen Störungen führen können. […] Können betroffene Kinder auf stabile familiäre oder soziale Ressourcen zurückgreifen, sind sie oftmals gestärkt und eher in der Lage, vorhandene Belastungen zu überstehen. Das Projekt Chance for Kids setzt genau hier an.“
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Fachkraft Kinder psychisch kranker Eltern

Weiterbildungsreihe

„Diese Weiterbildungsreihe vermittelt den Teilnehmer*innen in drei Modulen Grundlagenwissen zu psychischen Erkrankungen und ihren psychodynamischen Auswirkungen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem oft schwierigen (Gesprächs-)Kontakten zu Eltern und Kindern.“
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CHIMPS-NET

Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern

„Im Projekt sollen bundesweit (in jedem Bundesland an mindestens einem Standort) die Kinder und Jugendliche frühestmöglich bereits während der Behandlung ihrer Eltern in der Erwachsenenpsychiatrie auf psychische Auffälligkeiten hin untersucht und ihnen und ihrer Familie nach einem stepped care model ein für sie passendes Behandlungsangebot gemacht werden.“
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