Betroffene: Kinder

Junge Kinder in der stationären Erziehungshilfe

Für alle Settings, die sich an Kinder von 0-6 Jahren richten.

Im August 2012 legten die beiden Landesjugendämter Rheinland und Westfalen die ersten grundsätzlichen Empfehlungen für die Betreuung junger Kinder in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfen vor. Ein anschließendes Praxisprojekt untersuchte – unter der Federführung der Universität Siegen und unter Beteiligung der TU Dortmund – die Gelingensbedingungen für die Umsetzung dieser Empfehlungen (2013- 2015).
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Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter –

Diplomarbeit

Viele PädagogInnen werden irgendwann in ihrer beruflichen Laufbahn mit dem Thema Sucht konfrontiert. Besonders für diese Profession spielt die damit in Zusammenhang stehende Prävention eine wesentliche Rolle. Dabei interessieren vor allem das Erleben von PädagogInnen hinsichtlich umgesetzter suchtpräventiver Konzepte, deren Sinn sowie entstandene Grenzen und deren Verhinderung bzw. Optimierung.
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Tina und Toni

Ein umfassendes Präventionsprogramm für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren

Die Website richtet sich an Fachleute und Erwachsene, die mit Kindern zwischen 4 und 6 Jahren zu tun haben. Das Programm hat das Ziel, die psychosozialen Kompetenzen der Kinder dieser Altersgruppe zu fördern. Anhand von Alltagssituationen und spielerischen Aktivitäten bietet es Gelegenheit zur Entspannung.
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Der Storytelling Club

Projekt

Der Storytelling Club ist ein Projekt zur niederschwelligen Förderung der Resilienz, Kreativität und psychischen Gesundheit von Kindern in schwierigen Lebenssituationen. In wöchentlichen Storytelling Clubs lernen Kinder, ihre eigenen starken Geschichten zu schreiben, malen und erzählen. Das konkrete Ergebnis eines Storytelling Clubs ist ein Storybook mit den Geschichten und Bildern der Kinder, das anderen Kindern in ähnlichen Situationen helfen soll.
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Die Verschwendung der Kindheit

Wie Deutschland seinen Wohlstand verschleudert

Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf. Sie leben ungesund, ungefördert, unverstanden. Um sie müssen wir uns kümmern. Nicht nur aus Gründen der Fürsorge, sondern auch aus unserem eigenen Interesse: Nur so können wir Wohlstand und Sicherheit in der Bundesrepublik erhalten.
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Inklusion und …

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien„Ziele des heutigen Vortrags:  (1) Information, Psychoedukation (2) Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung, Enttabuisierung (3) Reflexion der eigenen Rolle, Möglichkeiten der Prävention (4) Netzwerkbildung für …
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Kindern und deren suchtkranke Eltern

Metastudie

Mitte der 80er Jahre wächst in Deutschland – zumindest in der Fachöffentlichkeit– das Bewußtsein, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien eine potentielle Risikogruppe darstellen, die spezifischer, zielgruppengerechter Hilfen bedarf. Seit dem sind sowohl in erkenntnistheoretischer als auch praktischer Hinsicht bemerkenswerte Fortschritte in Bezug auf diese Zielgruppe erreicht worden.
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Entwicklung eines Internetbasierten Schulungsmoduls

für Mitarbeiter*innen der Suchthilfe

Ziel des Projektes war es, ein Fortbildungscurriculum für Fachkräfte aus der Suchthilfe und der Kinder und Jugendhilfe zu entwickeln. Lernziele des Curriculums sind die Verbesserung der Einschätzung und der Handlungskompetenz hinsichtlich elterlicher Erziehungskompetenzen sowie die Reduktion von Belastungen bzw. möglichen (Entwicklungs-) Gefährdungen von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Hierfür wurde ein Blended-Learning-Kurs (…) entwickelt.
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Kinder aus suchtbelasteten Familien

im Kontext der Jugendhilfe

Ergebnisse einer Befragung in 3 Jugendämtern
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Kinder suchtkranker Eltern

Dossier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz 

Kinder aus suchtbelasteten Familien (Children of Alcoholics/Addicts = COAs) werden in der Literatur als »vergessene Kinder« bezeichnet, vor allem deswegen, weil ihre Eltern mit ihrer Aufmerksamkeit mehr oder weniger vollständig um die Sucht kreisen. Der/die Süchtige richtet alle Aufmerksamkeit auf das Suchtmittel. Der nicht-süchtige Elternteil richtet alle Aufmerksamkeit auf den/die Süchtige/n. So bleibt für die Kinder kaum Raum für Zuwendung.
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Im Interesse der Kinder

Positionspapier des Gesamtverbands für Suchthilfe e.V.

Kinder von Eltern mit Suchtstörungen sind in ihrer Entwicklung einer deutlich erhöhten Belastung ausgesetzt. Erfahren die Kinder die Suchtstörung der Eltern über einen längeren Zeitraum, bilden sie später selbst zu ca. 1/3 mittel- bis schwere psychiatrische Störungsbilder aus.
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Programme für Kinder aus Suchtfamilien

im Umfeld von Schule und stationären Einrichtungen

Die Auswirkungen elterlichen Substanzmissbrauchs sind sehr unterschiedlich, werden durch viele Faktoren beeinflusst und können sich im Laufe der Zeit verändern. Heranwachsende Kinder aus Suchtfamilien (…) findet man in jedem Umfeld, wo Jugendliche betreut werden, einschließlich der sozialen Dienste, bei Jugendprogrammen, in Schulen, Tagessstätten und stationären Einrichtungen.
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