Artikeltyp: Studie

Kinderreport Deutschland 2021

Mediensucht und exzessive Mediennutzung

Unser Ziel ist es, im Verlauf der Jahre unterschiedliche Facetten der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in den Blick zu nehmen und mit den Ergebnissen des Kinderreports Debatten anzustoßen, die dazu beitragen, die Situation von Kindern in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Der diesjährige Kinderreport widmet sich dem Thema exzessive Mediennutzung und Mediensucht.
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Cannabiskonsum Berliner Schülerinnen und Schüler

Ergebnisse einer Datenerhebung

Die Fachstelle für Suchtprävention führt seit 2017 eine explorative Erhebung zum Cannabiskonsum von Berliner Jugendlichen durch. Anonym mittels eines Fragebogens werden dabei Berliner Schülerinnen und Schüler im Rahmen von suchtpräventiven Angeboten der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH im schulischen Setting befragt.
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DROGENAFFINITÄT JUGENDLICHER IN DEUTSCHLAND 2019

Rauchen, Alkoholkonsum und Konsum illegaler Drogen: aktuelle Verbreitung und Trends

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) untersucht regelmäßig mit wiederholten, repräsentativen Querschnittsbefragungen den Konsum legaler und illegaler Substanzen Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland.
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CAN Stop

Psychoedukation und Rückfallprävention für junge Menschen mit problematischem Cannabiskonsum

In dem vorliegenden Endbericht werden die Ergebnisse der Studie zur Entwicklung und Evaluation des sekundärpräventiven Gruppentrainings CAN Stop dargestellt. Das Projekt mit einer Laufzeit von dreieinhalb Jahren wurde vom DZSKJ in Hamburg und (…) der Universität Rostock initiiert, um auf den von der Praxis und in der Forschung geäußerten Bedarf nach einem manualisierten Gruppenprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene mit problematischem Cannabiskonsum zu reagieren.
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COPSY- Studie

Seelische Gesundheit und psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen in der COVID-19- Pandemie

Durch die Coronavirus-Krankheit und die damit einhergehende Implementierung von Infektionsschutzmaßnahmen wie Quarantäne und Kontaktbeschränkungen kam es zu massiven Veränderungen des täglichen Lebens. Innerhalb weniger Tage hatte sich seit März 2020 das Leben von 13Mio. Kindern und Jugendlichen in Deutschland schlagartig verändert.
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„Elterliche Regeln für das Nichtrauchen ihrer Kinder“

Abschlussbericht des Forschungsprojektes

In dem Forschungsprojekt wurde eine tabakpräventive Intervention evaluiert, die sich zur Reduzierung bzw. Abstinenz des Tabakkonsums Jugendlicher gezielt an die Eltern richtet (indirekte Verhältnisprävention). Die Intervention wurde von der Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung (KOSS, Kiel) konzipiert.
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KiGGS

Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) wird vom Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt. Mit der ersten KiGGS-Studie (Basiserhebung) von 2003-2006, die damals noch als Kinder- und Jugendgesundheitssurvey bezeichnet wurde, lagen für Deutschland erstmals umfassende und bundesweit repräsentative Gesundheitsdaten für Kinder und Jugendliche vor. Seit 2009 wird KiGGS als Bestandteil des Gesundheitsmonitorings am Robert Koch-Institut als Langzeitstudie fortgeführt.
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Mediale Darstellung der Situation von Kindern

Masterarbeit

Im Fokus des suchtspezifischen Hilfesystems, aber auch der öffentlichen Wahrnehmung, stehen bislang tendenziell eher erwachsene Betroffene, seltener auch Angehörige, wie Eltern oder Geschwister. Dies gilt für stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen von psychotropen Substanzen und für Verhaltenssüchte, wie etwa Essstörungen, gleichermaßen.
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Crystal und Familie

Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder 

Das Projekt „Crystal Meth und Familie“ Methodenübersicht 
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Verbesserung der Betreuung von Schwangeren

mit Alkohol- und Nikotinkonsum durch Erarbeitung eines Weiterbildungs-Curriculum für Gynäkolog*innen …

Konsum von Alkohol und/oder Nikotin ist ein Risikofaktor für den Verlauf der Schwangerschaft sowie für die weitere Entwicklung des Kindes. Gynäkolog*innen  beraten und betreuen Schwangere in Hinblick auf zahlreiche Gefährdungen der Schwangerschaft. Sie sind damit auch in einer geeigneten Position, Schwangere über die Risiken von Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft aufzuklären …
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Modellvorhaben zur Prävention

von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit

Der Konsum von Tabak und Alkohol stellt in der Schwangerschaft und Stillzeit ein hohes gesundheitliches Risiko für das ungeborene bzw. neugeborene Kind dar. (…) Daher ist es dringend notwendig, schwangere und stillende Frauen umfassend über die Folgen des Suchtmittelkonsums aufzuklären und sie zu dem Verzicht bzw. der Reduzierung zu motivieren.
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Weniger ist mehr-

Rauchfrei-Beratung durch Familienhebammen

Die Prävalenz des Tabakrauchens in Deutschland zu Beginn der Schwangerschaft variiert je nach Datengrundlage zwischen 13 und 46 Prozent 1,2. Nur ein Viertel schafft es, während der Schwangerschaft das Rauchen aufzugeben. Junge Mütter und Frauen aus sozial benachteiligten Schichten rauchen besonders häufig während der Schwangerschaft. Familienhebammen erreichen diese Gruppe besonders gut und bis zum 1. Geburtstag des Kindes.
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