Problemlagen: Geschlecht

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Bei Kindern aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien rücken in den letzten Jahren zunehmend, wenn auch immer noch in deutlich unzureichendem Maße, als Risikogruppe für psychische, physische sowie soziale Entwicklungsbelastungen in den Fokus der Aufmerksamkeit von Kinder- und Jugendhilfe sowie des Suchthilfesystems. (…)
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Gendersensible Suchtprävention

Website – der kleine Unterschied

Suchtentwicklungen und problematisches Verhalten wie z. B. der Fitnesswahn oder Essstörungen im Jugendalter haben auch mit wahrgenommenen Geschlechterrollen zu tun. Mit der Lancierung von sieben Kurzfilmen sowie Materialien für den Unterricht und Aktivitäten in Gruppen von 13- bis 16-Jährigen füllt Sucht Schweiz eine Lücke in der geschlechterspezifischen Suchtprävention. Die Videos sowie die pädagogischen Begleitmaterialien sind auf dieser Website abrufbar.
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Komplex traumatisierte Mädchen

aus suchtbelasteten Familien

Es gibt eine große Gruppe der Kinder aus Suchtfamilien, die selbst nicht suchtkrank werden, hoch angepasst sind, nicht auffallen, still leiden, ohne dass es jemand mitbekommt, und schwerwiegend komplex traumatisiert sind.
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NEEDY-Konzept

der Heilpäda­gogischen Tages­gruppe zur Förderung von Kindern im Rahmen der Entwöhnungs­behandlung der Mütter

„Seit über 40 Jahren widmet sich die Fachklinik der stationären Suchtbehandlung von Frauen. Sie war damit eine der ersten Einrichtungen, die ein geschlechtsspezifisches Angebot vorhielt. Das Konzept ‘NEEDY’ hat sich über die Jahre bewährt…“
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Trau dich! Du bist stark!

Alles, was du über sexuellen Missbrauch wissen musst. Jungenbroschüre

„Diese Broschüre gibt Jungen Tipps und informiert sie auf spielerische Weise über ihre Rechte. Sie bestärkt sie darin, über ihren Körper selbst zu bestimmen…“
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Trau dich! Du bist stark!

Alles, was du über sexuellen Missbrauch wissen musst. Mädchenbroschüre

„Diese Broschüre gibt Mädchen Tipps und informiert sie auf spielerische Weise über ihre Rechte. Sie bestärkt sie darin, über ihren Körper selbst zu bestimmen…“
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