Problemlagen: Schwangerschaft

Schatten & Licht e.V.

Selbsthilfeorganisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen

Die Selbsthilfeorganisation bietet bundesweit Unterstützungsmöglichkeiten für Mütter mit peripartalen psychischen Krisen und Erkrankungen an. Aus der Perspektive von Betroffenen und Fachleuten werden Selbsthilfegruppen, Beratungsgespräche, Infomaterialien über verschiedene Krankheitsbilder und Mutter-Kind-Einheiten, Fachliteratur sowie Seminare zum Thema angeboten.
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Suchtbelastete Familien

Verschiedene Online-Veranstaltungen von BELLA DONNA

Die Landesfachstelle Familie, Geschlechtervielfalt und Sucht BELLA DONNA der Suchtkooperation NRW bietet im Juni 2024 zwei Online-Seminare an, die sich mit substanzkonsumierenden (werdenden) Müttern sowie mit Kindern aus suchtbelasteten Familien befassen.
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Mutter werden mit psychischer Erkrankung

Elternschaft bei psychischer Erkrankung

Das Buch behandelt Themen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und die erste gemeinsame Zeit mit dem Kind bei Bestehen einer oder mehreren psychischen Erkrankungen bei Frauen.
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Auswirkung mütterlicher Vitamin-D-Mangel auf das Kind

Zusammenhang mit Schizophrenie-Entwicklung

Neurowissenschaftler der University of Queensland haben den Zusammenhang zwischen mütterlichem Vitamin-D-Mangel und Neuronenentwicklung bei Schizophrenie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Mangel die strukturelle Differenzierung dopaminerger Neuronen beeinflusst, was wiederum Schizophrenie fördern könne.
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Alkoholfrei in Schwangerschaft und Stillzeit

E Learning Fortbildung

Alkohol ist die häufigste in der Schwangerschaft und Stillzeit konsumierte Substanz, die Fehlbildungen bei Neugeborenen verursacht. Das bedeutet, dass so jährlich etwa 12.500 Kinder mit Beeinträchtigungen geboren werden. Knapp 3.000 davon weisen das Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms auf. Obwohl es die häufigste Form der nichtgenetischen Behinderung darstellt, verzichtet kaum eine Schwangere grundsätzlich auf den Konsum von Alkohol.
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Still-Studie

Mütter in belasteten Lebenslagen stillen seltener und kürzer

Ergebnisse einer qualitativen Zielgruppenanalyse
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Alkohol in der Schwangerschaft

Die unterschätzte Gefahr

Fatale Folgen, irreversibel ein Leben lang – jede Stunde kommt in Deutschland mindestens ein Baby mit fetalen Alkoholschäden (Fetal Alcohol Spectrum Disorder – FASD) auf die Welt, weil seine Mutter während der Schwangerschaft nichts ahnend Alkohol getrunken hat. Die wenigsten Menschen wissen um die toxische Wirkung des Alkohols, der schädigend auf den noch unfertigen Organismus des Fötus einwirkt.
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Podcast

Mit der Geburt des zweiten Kindes verändert sich für Elisabeth alles. Sie hat das Gefühl, in ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau gefangen zu sein. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich dem Alkohol zu und wird süchtig.
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Hilfe und Beratung für (werdende) Eltern

Auf der Internetseite „elternsein.info“, informiert das Nationale Zentrum Frühe Hilfen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Elternschafft von Kleinkindern. Es gibt Beratungsangebote sowie Informationsseiten.„Was sind Frühe Hilfen?Das Leben mit einem Kind bringt viel …
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Suchtmittelgebrauch in der Schwangerschaft

Diplomarbeit

Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Drogenmissbrauch während der Schwangerschaft. Ihr Ziel ist es, die verschiedensten Einflüsse von Suchtmitteln auf Mutter und Kind prä-, peri- und postpartal darzustellen, sowie auch einen Einblick in die aktuelle Rechtslage zu geben. 
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Verbesserung der Betreuung von Schwangeren

mit Alkohol- und Nikotinkonsum durch Erarbeitung eines Weiterbildungs-Curriculum für Gynäkolog*innen …

Konsum von Alkohol und/oder Nikotin ist ein Risikofaktor für den Verlauf der Schwangerschaft sowie für die weitere Entwicklung des Kindes. Gynäkolog*innen  beraten und betreuen Schwangere in Hinblick auf zahlreiche Gefährdungen der Schwangerschaft. Sie sind damit auch in einer geeigneten Position, Schwangere über die Risiken von Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft aufzuklären …
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Modellvorhaben zur Prävention

von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit

Der Konsum von Tabak und Alkohol stellt in der Schwangerschaft und Stillzeit ein hohes gesundheitliches Risiko für das ungeborene bzw. neugeborene Kind dar. (…) Daher ist es dringend notwendig, schwangere und stillende Frauen umfassend über die Folgen des Suchtmittelkonsums aufzuklären und sie zu dem Verzicht bzw. der Reduzierung zu motivieren.
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