Artikeltyp: Fachartikel/-expertise

Europäischer Drogenbericht 2021

Trends und Entwicklungen

Seit Anfang 2020 hat sich die COVID-19-Pandemie dramatisch auf unsere Lebensweise ausgewirkt, da die Länder in Europa und weltweit beispiellose Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit ergreifen mussten. Alle Aspekte des Phänomens in Europa, einschließlich der Herstellung, des Handels, des Vertriebs und des Konsums von Drogen, sind ebenfalls von dieser Krise betroffen.
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Sucht als Bindungsstörung

Wenngleich es bis heute kein allgemein akzeptiertes Modell zur Beschreibung der Entstehung und Behandlung von Suchterkrankungen gibt, stellt die Bindungstheorie bereits seit Jahrzehnten eine bedeutsame Basis für den klinisch-therapeutischen Umgang mit Suchterkrankungen dar.
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Der missbräuchliche Umgang mit Alkohol

unter besonderer Berücksichtigung der 10- bis 19-Jährigen

Es gibt in Deutschland eine Reihe regionaler und bundesweiter Repräsentativerhebungen, die unter anderem detaillierten Aufschluss über die Verbreitung des Alkoholkonsums unter Jugendlichen und Erwachsenen geben.
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GESUNDHEITLICHE CHANCENGLEICHHEIT IN DER CORONA-PANDEMIE

Kinder und Familien in der Krise

Armut hat für Kinder in Deutschland wesentliche Folgen in vielen Lebensbereichen und beeinflusst in hohem Maße ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit und den weiteren Verlauf ihres Lebens. (…) Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie droht sich diese Lage weiter zu verschärfen, mit langfristigen Folgen für die Kinder und ihre Familien.
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Drogen- und Suchtbericht 2020

In der Drogen – und Suchtpolitik geht es um aktiven Gesundheitsschutz unserer Gesellschaft. Es geht um die Frage, wie wir heute miteinander leben, welche Chancen der Einzelne auf eine bessere Zukunft hat und wie die Weichen für unser weiteres Miteinander gestellt werden sollen.
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Alkohol und Drogen in der Adoleszenz

Zwischen Ausprobieren, Risikokonsum und Missbrauch

Für die Beurteilung des Gefährdungspotenzials bei jugendlichem Risikoverhalten ist die Frage, ob jemand dieses schon an den Tag gelegt hat, weniger wichtig als die Frage nach dem «Wie». In einer konsumorientierten und relativ stark pharmakologisierten Gesellschaft erstaunt es nicht, dass sich jugendliches Risikoverhalten auch auf den Umgang mit psychoaktiven Substanzen bezieht.
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Co-Abhängigkeit und Adoleszenz

Die Lage von adoleszenten Kindern in alkoholbelasteten Familien

Die vorliegende literaturgestützte Bachelor Thesis untersucht die Verwendung des Begriffes der Co-Abhängigkeit in Bezug auf adoleszente Kinder aus alkoholbelasteten Familien. Ziel dieser Arbeit ist einerseits eine geeignete Definition des Begriffs Co-Abhängigkeit für die Soziale Arbeit zu finden und andererseits zu eruieren, ob bereits bei Adoleszenten von einer Co-Abhängigkeit gesprochen werden kann.
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Elternschaft und Suchterkrankung

Dokumentation des 10. Berliner Suchtgespräch

Das 10. Berliner Suchtgespräch des Gesamtverbands für Suchthilfe e.V. (GVS) versammelte zum Thema „Elternschaft und Suchterkrankung“ Expertinnen und Experten der Sucht-, Jugend- und Erziehungshilfe, Politikerinnen und Politiker sowie Interessierte am 27. November 2014 zu einem wegweisenden Austausch.
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Geschlechtsspezifische Unterschiede

bei Kindern aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien rücken in den letzten Jahren zunehmend, wenn auch immer noch in deutlich unzureichendem Maße, als Risikogruppe für psychische, physische sowie soziale Entwicklungsbelastungen in den Fokus der Aufmerksamkeit von Kinder- und Jugendhilfe sowie des Suchthilfesystems. (…)
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Ein Vergleich der Situation von Kindern

 bei einer legalen oder illegalen Substanzabhängigkeit der Eltern

Die vorliegende Literaturarbeit mit dem Titel „Und was ist mit uns? – Ein Vergleich der Situation von Kindern bei einer legalen oder illegalen Substanzabhängigkeit der Eltern“ befasst sich mit der Frage, welche Auswirkungen eine legale oder illegale Substanzabhängigkeit der Eltern auf die kindliche Entwicklung hat.
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Cannabis und Jugendschutz

SuchtMagazin

Fachstellen, Jugendarbeit, Lehrpersonen und Eltern tun sich im illegalen Kontext schwer, die Aufgaben zu erfüllen, die ihnen in der Primär- und Sekundärprävention zukommen. Dabei sind glaubwürdige Information und konstruktive Intervention die einzigen real anwendbaren Jugendschutzmassnahmen, solange Regulierungen fehlen, weil der Cannabishandel dem Schwarzmarkt überlassen wird.
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Sozialpädagogische Arbeit mit Kindern

aus alkoholbelasteten Familien

Die vorliegende Bachelorarbeit handelt von der sozialpädagogische Arbeit mit Kindern (im Grundschulalter) aus alkoholbelasteten Elternhäusern. Dazu wird am Anfang beschrieben, was Kinder für eine „gute Entwicklung“ brauchen. Des Weiteren werden kurz die Begriffe Sucht und Alkohol geklärt. Im Hauptteil geht es um den familiären Kontext von Kindern aus alkoholbelasteten Familien, in welchen Rollenmodellen sich diese Kinder häufig wiederfinden und welche Auswirkungen der elterliche Konsum auf sie haben kann.
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