Problemlagen: Ressourcen

Ein Angebot an alle,

die einem nahestehenden Menschen helfen möchten 

Als nahestehende Person eines suchtkranken oder suchtgefährdeten Menschen sind Sie in einer schwierigen Lage. Sie möchten verstehen und helfen und ein normales Familienleben oder eine unbelastete Partnerschaft führen. Vielleicht haben Sie Angst, dass Bekannte sich von Ihnen abwenden, wenn die Sucht öffentlich wird. Oder Sie können dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten
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Einfluss der Mutterschaft auf die Lebensumstände

opiatabhängiger Frauen mit Anschluss an das Drogenhilfssystem

Mit der vorliegenden Untersuchung sollen die Lebensumstände erziehender opiatabhängiger Mütter mit Fokussierung auf die Drogenproblematik untersucht werden.
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Chance for Kids

Hilfen für Kinder psychisch- und suchterkrankter Eltern

„Kinder psychisch- und suchterkrankter Eltern sind starken Belastungen ausgesetzt, die zu Entwicklungsverzögerungen und psychischen Störungen führen können. […] Können betroffene Kinder auf stabile familiäre oder soziale Ressourcen zurückgreifen, sind sie oftmals gestärkt und eher in der Lage, vorhandene Belastungen zu überstehen. Das Projekt Chance for Kids setzt genau hier an.“
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Zur Situation von Kindern suchtbelasteter Familien

aus Sicht der Integrativen Therapie.

Integrativ-systemische Überlegungen zur Entwicklung von Risiko und Resilienz bei Kindern mit suchtkranken Eltern

„Die Arbeit befasst sich mit Problemen von Kindern aus suchtbelasteten Familien und untersucht Risiken, Protektivfaktoren und Resilienzen im Kontext auffälliger Verhaltens-, Rollen- und Identitätsentwicklung.“
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Leon findet seinen Weg

Bilderbuch für Kinder

„‘Leon findet seinen Weg’ ist ein Bilderbuch, das Fachkräfte dabei unterstützt, Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter das Phänomen Sucht zu erklären und die entlastende Botschaft zu vermitteln: Du bist nicht schuld an der Abhängigkeitserkrankung Deiner Eltern.“
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Tschick

Roman für Jugendliche

„Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus.“*
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Ich bleibe hier

Roman für Jugendliche

„Wenn ich drinnen bin, erfährt keiner, dass ich in Schwierigkeiten bin. Und dann kann mir niemand helfen.“
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Fachstelle Lichtblick

Fachstelle für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien

„Der suchtpräventive Ansatz von Lichtblick möchte diesen Kindern und Jugendlichen Hilfe und Unterstützung auf dem Weg zu einem unabhängigen und suchtfreien Leben anbieten.“
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Komm, wir schaffen das (Kidkit-Video)

Offizielles Musikvideo zum Charity-Song „Komm, wir schaffen das!“ von den KidKit-Allstars feat. dichterliebe für das Hilfsprojekt Kidkit. Das Projekt möchte Kinder und Jugendliche unterstützen, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt oder psychischen Erkrankungen aufwachsen.
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Du bist nicht allein!

Videoclip für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien

„In Deutschland sind ca. 3 Millionen Kinder von der Suchtkrankheit ihrer Eltern betroffen und leben dadurch in psychisch sehr belastenden Verhältnissen. Das Video will Kinder und Jugendliche ermutigen, sich Hilfe und Informationen bei http://www.kidkit.de zu holen.“
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Methodenhandbuch Kinder und Jugendliche

aus suchtbelasteten Familien

In diesem Methodenhandbuch finden Praktikerinnen für ihre Arbeit mit Kinder und Jugendliche, die in suchtbelasteten Familien und Lebensgemeinschaften aufwachsen, wertvolle Maßnahmen der selektiven Prävention und teils auch der therapeutischen Intervention.
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Förderung der Beziehungs- und Erziehungskompetenzen

bei jugendlichen Müttern

„Relevante Konzepte elterlichen Verhaltens heben insbesondere biologisch fundierte Verhaltensbereitschaften von Eltern wie etwa intuitives Elternverhalten hervor, das den Umgang mit dem Säugling unbewusst in gewissem Rahmen steuert. Es ist insbesondere durch Risiken oder ungünstige Lebenssituationen störbar und zeigt sich in Problemen, sich flexibel auf die Bedürfnisse des Kindes einstellen zu können…“
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