Thema: Adressat*innen

Eltern vor allem–  Eltern trotz allem

Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht.

Alle Eltern fragen sich, ob sie «gute Eltern» sind und ob sie für die Kinder alles «richtig» machen. Sie stellen sich sicherlich auch solche Fragen. Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, welche Auswirkungen das Alkoholproblem auf Ihr Kind hat. «Besteht die Gefahr, dass mein Kind später ein Alkoholproblem entwickelt?» «Soll man darüber sprechen?» «Nimmt das Kind die Probleme in unserer Familie wahr?»
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cevur Schulungen

cevur ist ein Angebot für Menschen in pädagogischen, sozialen oder Gesundheitsberufen, die sich zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien (Children of Addicts = COAs) weiterbilden möchten. cevur sensibilisiert Fachkräfte für die besonderen Bedürfnisse von COAs, vemittelt Wissen und Sicherheit im Umgang mit diesen Kindern sowie eine für die Resilienzförderung hilfreiche Haltung.
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Inklusion und …

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien

Kinder suchtkranker und psychisch kranker ElternPräsentations-Folien„Ziele des heutigen Vortrags:  (1) Information, Psychoedukation (2) Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung, Enttabuisierung (3) Reflexion der eigenen Rolle, Möglichkeiten der Prävention (4) Netzwerkbildung für …
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Mediale Darstellung der Situation von Kindern

Masterarbeit

Im Fokus des suchtspezifischen Hilfesystems, aber auch der öffentlichen Wahrnehmung, stehen bislang tendenziell eher erwachsene Betroffene, seltener auch Angehörige, wie Eltern oder Geschwister. Dies gilt für stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen von psychotropen Substanzen und für Verhaltenssüchte, wie etwa Essstörungen, gleichermaßen.
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Umgang mit Kindern mit FASD  im schulischen Alltag

Eine Orientierung für Schulen, Lehrkräfte und Eltern

Die Broschüre gibt Informationen zu Bedürfnissen und Herausforderungen von und mit FASD-Kindern im schulischen Alltag sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den täglichen, gemeinsamen Umgang. Die Empfehlungen wurden im Rahmen einer durchgeführten Befragung von Eltern und Lehrern sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in der internationalen Forschung erarbeitet.
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Verbesserung der Betreuung von Schwangeren

mit Alkohol- und Nikotinkonsum durch Erarbeitung eines Weiterbildungs-Curriculum für Gynäkolog*innen …

Konsum von Alkohol und/oder Nikotin ist ein Risikofaktor für den Verlauf der Schwangerschaft sowie für die weitere Entwicklung des Kindes. Gynäkolog*innen  beraten und betreuen Schwangere in Hinblick auf zahlreiche Gefährdungen der Schwangerschaft. Sie sind damit auch in einer geeigneten Position, Schwangere über die Risiken von Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft aufzuklären …
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„Elternschaft“ in der Sucht-Selbsthilfe

Bericht zur Forschungsstudie aus 2013

Zwischen 2,65 und 2,7 Millionen Kinder im Alter von bis zu18 Jahren sind von einer elterlichen Alkoholstörung betroffen.Das heißt: Ein großer Teil der Menschen mit einer Suchtproblematik trägt Verantwortung für Kinder. Sind Kinder für längere Zeit einer suchtbelasteten Situation in ihren Familien ausgesetzt, erhöht sich das Risiko deutlich, dass diese Kinderspäter in ihrem Leben selbst Sucht oder andere Entwicklungsstörungen aufweisen.
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Kindern und deren suchtkranke Eltern

Metastudie

Mitte der 80er Jahre wächst in Deutschland – zumindest in der Fachöffentlichkeit– das Bewußtsein, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien eine potentielle Risikogruppe darstellen, die spezifischer, zielgruppengerechter Hilfen bedarf. Seit dem sind sowohl in erkenntnistheoretischer als auch praktischer Hinsicht bemerkenswerte Fortschritte in Bezug auf diese Zielgruppe erreicht worden.
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Entwicklung eines Internetbasierten Schulungsmoduls

für Mitarbeiter*innen der Suchthilfe

Ziel des Projektes war es, ein Fortbildungscurriculum für Fachkräfte aus der Suchthilfe und der Kinder und Jugendhilfe zu entwickeln. Lernziele des Curriculums sind die Verbesserung der Einschätzung und der Handlungskompetenz hinsichtlich elterlicher Erziehungskompetenzen sowie die Reduktion von Belastungen bzw. möglichen (Entwicklungs-) Gefährdungen von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Hierfür wurde ein Blended-Learning-Kurs (…) entwickelt.
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Einfluss der Mutterschaft auf die Lebensumstände

opiatabhängiger Frauen mit Anschluss an das Drogenhilfssystem

Mit der vorliegenden Untersuchung sollen die Lebensumstände erziehender opiatabhängiger Mütter mit Fokussierung auf die Drogenproblematik untersucht werden.
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Drogen – Schwangerschaft – Kind

Positionspapier des fdr

Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. (fdr) hat mit einer Anhörung von Expertinnen und Experten aus Medizin, der Sucht- und der Jugendhilfe am 29. Januar 2007 in Berlin das Thema „Drogen – Schwangerschaft – Kind“ zu seinem Leitthema gemacht. Beim 31. Bundes Drogen Kongress am 28. und 29. April 2008 in Hamburg, mit dem Motto »Kinder sind Zukunft – die Suchthilfe positioniert sich«, wurde das Thema weiter vertieft.
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Kinder aus suchtbelasteten Familien

im Kontext der Jugendhilfe

Ergebnisse einer Befragung in 3 Jugendämtern
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