Betroffene: Familien

Kommune für Familien

Vernetzung familiengerechter Hilfen

Die neue Plattform „Kommune für Familien“ dient der Vernetzung familiengerechter Hilfen. Das Ziel der Plattform ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, ein engmaschiges Hilfenetz für Familien mit Eltern mit psychischen Erkrankungen und/oder Suchterkrankungen aufzubauen.
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TIM – Ein Leben mit dem Fetalen Alkoholsyndrom

Von Monika Reidegeld

Das Buch handelt von Tim, bei dem erst im Erwachsenenalter das Fetale Alkoholsyndrom diagnostiziert wird. Es wurde von der Mutter Monika Reidegeld gemeinsam mit ihrem Adoptivsohn Tim geschrieben und beschreibt in berührender Art und Weise den familiären Umgang mit FASD, das Leben und die Entwicklung von Tim sowie die Beziehungen in der Familie zueinander. Mit diesem Buch möchte sie dazu beitragen, FASD mehr in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.
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Kindern von Eltern mit Medikamenten­abhängigkeit

Buchkapitel aus S3-Leitlinie Medikamentenbezogene Störungen

Studien zu Kindern aus Familien, in denen eine Medikamentenabhängigkeit vorliegt, werden deutlich weniger publiziert als zu alkoholbelasteten Familien. Das vorliegende Buchkapitel leistet einen wissenschaftlichen Beitrag, um die Forschungslücke zu schließen. Es liefert unter anderem Prävalenzzahlen zu Medikamentenabhängigkeit, stellt Risiko- und Schutzfaktoren für Kinder dar und schlägt Unterstützungsmöglichkeiten vor.
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Podcast

Mit der Geburt des zweiten Kindes verändert sich für Elisabeth alles. Sie hat das Gefühl, in ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau gefangen zu sein. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich dem Alkohol zu und wird süchtig.
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Hilfe und Beratung für (werdende) Eltern

Auf der Internetseite „elternsein.info“, informiert das Nationale Zentrum Frühe Hilfen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Elternschafft von Kleinkindern. Es gibt Beratungsangebote sowie Informationsseiten.„Was sind Frühe Hilfen?Das Leben mit einem Kind bringt viel …
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Corona und die Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe

Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter

Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörde (AGJF) hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter das Positionspapier zum Thema „Was brauchen Kinder, Jugendliche und Familien nach Corona? – Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe“ veröffentlicht.
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Podcast: „Und wer fragt mich?“

Der kooperative Podcast thematisiert die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern

Podcast „Und wer fragt mich? Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern und deren Familien verbessern“ der Fachverbände AFET, DGPPN und DGSF.
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Kommunale Prävention für Kinder und Familien

Erfahrungen aus Europa

Wie kann kommunale Prävention gestärkt werden, so dass Kinder gut aufwachsen und ihre Potenziale entfalten können? Diese Frage wird nicht nur in Deutschland diskutiert. Daher lohnt ein Blick über den deutschen Tellerrand, denn in den anderen europäischen Staaten zeigen sich ähnliche Problemlagen –
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Co-Abhängigkeit und Adoleszenz

Die Lage von adoleszenten Kindern in alkoholbelasteten Familien

Die vorliegende literaturgestützte Bachelor Thesis untersucht die Verwendung des Begriffes der Co-Abhängigkeit in Bezug auf adoleszente Kinder aus alkoholbelasteten Familien. Ziel dieser Arbeit ist einerseits eine geeignete Definition des Begriffs Co-Abhängigkeit für die Soziale Arbeit zu finden und andererseits zu eruieren, ob bereits bei Adoleszenten von einer Co-Abhängigkeit gesprochen werden kann.
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Familie und Sucht

Grundlagen – Therapiepraxis – Prävention

Suchterkrankungen und familiäre Einflüsse sind eng miteinander verknüpft: So sind beispielsweise Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien die größte bekannte Risikogruppe für spätere Suchtstörungen – Schätzungen gehen von knapp 2,7 Millionen Betroffenen unter 18 Jahren allein in Deutschland aus.
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Erwachsenwerden in Familien Suchtkranker

Eine Arbeitshilfe für Fachkräfte und Ehrenamtliche

Wer bin ich? Welche Vorlieben, Bedürfnisse und Wünsche habe ich? Was will ich mit meinem Leben? (…) Zentrale Fragen, vor denen Menschen immer wieder in ihrem Leben stehen. Erste Antworten zu finden, gilt als wichtige Entwicklungsaufgabe der späten Jugend und des jungen Erwachsenenalters. Dafür suchen Jugendliche den Kontakt zu Gleichaltrigen. Der Austausch in der Peergroup nimmt eine immer größer werdende Rolle ein. Die Herkunftsfamilie spielt für das Gelingen der Identitätsfindung ebenfalls eine zentrale Rolle.
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Netz und Boden

Initiative für Kinder psychisch kranker Eltern

Kinder mit psychisch erkrankten Eltern haben ein Netz, das sie auffängt und spüren dadurch wieder Boden unter ihren Füßen. Gleichzeitig steht der der Name für das Ziel, das Netzwerk betroffener Familie untereinander auf- bzw. auszubauen.„Netz und Boden“ trägt dazu bei, dass sich die Situation von Kindern mit psychisch erkrankten Eltern in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum verbessert.
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