WissensnetzwerkKinder in suchtbelasteten Familienfür Fachleute und Interessierte
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AidMax: KI Chatbot
Der KI-gestützte Chatbot AidMax bietet anonyme Erstunterstützung und verweist bei Bedarf auf weiterführende Hilfsangebote.
Das Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in belastenden Lebenssituationen befinden und Unterstützung suchen. Es soll niedrigschwellig, anonym und rund um die Uhr erreichbar sein. AidMax bietet emotionale Unterstützung, Informationen zu psychischen Belastungen und verweist bei Bedarf auf professionelle Hilfsangebote.Expertise zu Gesundheitsförderung und Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe
Wie können Gesundheitsförderung und Prävention rechtssicher in der Kinder- und Jugendhilfe verankert werden?
Dieser Frage widmet sich die Expertise von Prof. Dr. Dr. jur. Erik Hahn, die im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) entstanden ist.Einführung: Kinder psychisch erkrankter Eltern
Grundlagen zum Handlungsfeld und für die praktische Arbeit
Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil tragen ein erhöhtes Risiko für eigene psychische Belastungen. Gleichzeitig können Schutzfaktoren wie stabile Bezugspersonen, offene Kommunikation und passende Unterstützungsangebote ihre Entwicklung stärken und Risiken mindern. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen zur Lebenssituation betroffener Kinder und zeigt Möglichkeiten auf, sie im pädagogischen und psychosozialen Alltag angemessen zu unterstützen.Wissensnetzwerk – Kinder in suchtbelasteten Familien
Über w-kis.de
Der Alltag von Kindern und Jugendlichen, die mit suchtkranken Erwachsenen zusammen leben, ist belastend und herausfordernd. w-kis sensibilisiert für die Komplexität der mit der familiären Suchtbelastung einhergehenden Problemlagen und bündelt Wissen u. a. in Form von Publikationen, Projektberichten, Terminen und Links zu weiterführenden Internetseiten. Das Wissensnetzwerk versteht sich als Service- und Unterstützungsangebot für Praktiker*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und für alle Menschen, die Berührungspunkte zu Betroffenen haben.