WissensnetzwerkKinder in suchtbelasteten Familienfür Fachleute und Interessierte
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Aktuell
Neuer Leitfaden zu Alkohol und häuslicher Gewalt
Früherkennung und Handlungssicherheit in der Beratung.
Das Blaue Kreuz Schweiz hat einen Leitfaden veröffentlicht, der Fachkräfte in Suchtberatungsstellen dabei unterstützt, Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und häuslicher Gewalt frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Er bietet praxisnahe Hilfen für Gesprächsführung, Risikoeinschätzung und Vernetzung mit weiteren Unterstützungsangeboten.Seelenstruggle Podcast
Betroffene, Angehörige und Expert:innen sprechen offen über psychische Belastungen und Wege der Bewältigung.
Der Podcast „Seelenstruggle“ der LWL-Universitätsklinik Hamm beschäftigt sich mit psychischen Erkrankungen, Belastungen und Stressfaktoren, die Kinder und Jugendliche bewegen. In Gesprächen mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten werden Themen wie Schulstress, Selbstwahrnehmung, psychische Krisen und Hilfsmöglichkeiten verständlich und lebensnah aufgegriffen.Podcast „Mediensucht verstehen“
informiert Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.
Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) hat den Podcast „Mediensucht verstehen“ gestartet. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis erläutern darin Ursachen, Anzeichen und Unterstützungsmöglichkeiten bei Mediensucht. Das Angebot richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachkräfte und ist auf gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.Wissensnetzwerk – Kinder in suchtbelasteten Familien
Über w-kis.de
Der Alltag von Kindern und Jugendlichen, die mit suchtkranken Erwachsenen zusammen leben, ist belastend und herausfordernd. w-kis sensibilisiert für die Komplexität der mit der familiären Suchtbelastung einhergehenden Problemlagen und bündelt Wissen u. a. in Form von Publikationen, Projektberichten, Terminen und Links zu weiterführenden Internetseiten. Das Wissensnetzwerk versteht sich als Service- und Unterstützungsangebot für Praktiker*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und für alle Menschen, die Berührungspunkte zu Betroffenen haben.